Torsten Arncken

 

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torsten.arnckennoSpam@goetheanum.ch
Agrarwissenschaftler
Wissenschaftlicher Mitarbeiter

 

 

Arbeitsgebiete

Heilpflanzenforschung, insbesondere auch für die Kosmetik- und Arzneimittelabteilungen der Weleda AG. Düngeversuche an Pflanzen, Untersuchung der unterschiedlichen Wirkung von Salzen anhand morphologischer Unterschiede, sowie durch die Auswirkung auf den Geruch der einzelnen Pflanzenteile.

CV

Geboren: 3.3.1962 in Bremen
Studium der Agrarwissenschaften in Göttigen, Diplomarbeit im Fachbereich Pflanzenzüchtung über Kreuzungen zwischen Triticale-Sorten
1990 Studienjahr der Naturwissenschaftlichen Sektion im Forschungsinstitut am Goetheanum
1991-1995 Stipendium der Weleda mit Projekten zur Heilpflanzenerkenntnis von Echinacea, Calendula und Arnika
Seit 1996 Mitarbeiter im Forschungsinstitut mit dem Forschungsgebiet Anthroposophische Heilpflanzenerkenntnis.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Blühende Mandel.
Torsten Arncken
Werde 1 (2016), S. 14-19.

Die Fangarme des Kalkigen.
Torsten Arncken
Lebendige Erde 4 (2012), S. 42-46. 

Die Wirkung von Pflanzen erkennen.
Torsten Arncken
PTA-Wissen 4 (2011), S. 16.

Das Geheimnis der Veraschung. Kolloquienreihe am Goetheanum.
Torsten Arncken
Das Goetheanum 49 (2010), S. 11.

Ganzheitliche Naturkosmetik mit Granatapfel.
Leo Zängerle, Jasmin Peschke, Torsten Arncken
SOFW-Journal Nr. 136 4-2010

Heilpflanzen im Jahreslauf.
Torsten Arncken
Weleda Nachrichten, Winter 2010.

Geruch und Geschmack als Tore zur Wesensbegegnung.
Torsten Arncken
In: Tagungsband Landwirtschaftliche Tagung 2008. Dornach: Sektion für Landwirtschaft 2008.

Pflanzenbetrachtung Arnika.
Torsten Arncken
WELEDA Nachrichten Schweiz 8/2008

Pflanzenbetrachtung Bryophyllum.
Torsten Arncken
In: Tagungsband Hebammen Fachtagung. 2008

Malva sylvestris.
Torsten Arncken
Weleda Pflegeforum 11 (Februar 2004), S. 4 - 5.

Arnika im Naturprozess als Bild ihrer Wirksamkeit.
Torsten Arncken
Weleda Pflegeforum, Nr. 8 (2003) S. 5 - 7.

Die eigene Wahrnehmung wertschätzen.
Torsten Arncken
In: Transdisziplinäre Umweltbildung. ETH-Zürich 2003, S. 17, 48 - 49.

Die Ringelblume (Calendula officinalis) als Bild für überquellende Vitalität und Entzündungsprozesse im Rhythmischen System.
Torsten Arncken
Weleda Pflegeforum (2002), Weleda Hebammenrundschau (2002), Weleda Ärzteforum (2002).

Das Geheimnis der Echinacea.
Torsten Arncken
Medizin Individuell, Nr. 9, Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke (2002) S. 21

Der Sonnenhut, Heilpflanze aus der Prärie.
Torsten Arncken
Weleda Nachrichten (CH), Heft 219 (2001).

Echinacea in Nordamerika.
Torsten Arncken
In: Der Weleda-Garten und seine Kooperationspartner in der Heilpflanzenforschung. Weleda AG Deutschland, Juni 2001.

Hypericum als lebendige Imagination der Depression.
Torsten Arncken
Elemente der Naturwissenschaft Nr. 73 (2000) S. 43 - 74.