Arbeitsgruppen

Die Arbeitsgruppen sind gedacht zur Vertiefung einzelner Themen und Fragestellungen in kleineren Gruppen. Anschliessend finden Sie auf dieser Seite die angebotenen Gruppen mit kurzen Beschreibungen.

Themen:

Die Themen dieser Arbeitsgruppen können dabei alle Bereiche der Naturwissenschaften abdecken (und müssen sich nicht direkt auf das Konferenzthema beziehen). Wünschenswert sind insbesondere auch Arbeitsgruppen, die aktuelle Forschungen aufgreifen, Methoden erarbeiten und diskutieren, didaktische Gesichtspunkte behandeln und spezifische oder fächerübergreifende Fachthemen vertiefen.

Format:

dreimal 90 Minuten, einsprachig in Englisch oder Deutsch (ohne Übersetzung)

Anmeldeschluss war der 1. Juni 2018.

1. Arbeitsgruppe: Towards a Goethean Psychology

Graham Kennish
(en)

Goethean science has not yet turned its attention to psychology, which is remarkable given that the basis of all Goethean scientific work places the observer’s inner experience as central. In this experiential workshop, participants will find a practical tool for engaging more deeply with phenomena, through increased empathy.

2. Arbeitsgruppe: Natur verstehen, vorstellen und meditieren

Johannes Wirz
(de oder en)
Wir werden die Beziehung zwischen Blütenbesuch der Bienen und dem Naturwabenbau der Völker phänomenologisch erkunden und in zwei geführten Meditationen vertiefen.

3. Arbeitsgruppe: Was ist eine Innovation?

Ruth Richter & Matthias Rang
(de oder en)
Jeder Innovation geht eine Begriffsbildung voraus, in der sich ihr historischer Zusammenhang spiegelt. Aber es sind Individuen, die diesen Kontext neu greifen. Wir bewegen uns in der Werkstatt, in der Begriffe gewoben werden.

4. Arbeitsgruppe: Chemische Experimente mit den Eisenverwandten Cobalt und Nickel: Beobachtungen, Erkenntnisgrenzen und deren Überwindung

Martin Errenst & Martin Rozumek
(de)

Beim Beobachten und Beschreiben von chemischen Experimenten mit den Eisenverwandten Cobalt und Nickel werden wir uns Erkenntnisgrenzen bewusst machen und Wege zu ihrer Überwindung besprechen.

5. Arbeitsgruppe: Goethes «Typus»-Idee und das Kompensationsprinzip

Manfrid Gädeke
(de)

Anhand verschiedener Phänomenzusammenhänge im Tier- und Pflanzenreich wollen wir uns die Fruchtbarkeit wesentlicher Goethe'scher Ideen zur Morphologie vergegenwärtigen. Ziel soll insbesondere ein Verständnis der «Typus»-Idee unter Mitberücksichtigung der Idee eines abgemessenen «Etats des Bildungstriebes» sein.

Die Arbeitsgruppen 6 + 7 wurden zusammengeschlossen:

6. Arbeitsgruppe: Exploring the Vortex in Phenomena and Idea
7. Arbeitsgruppe: Steps Towards Discovering the Instrinsic Qualities of Water

Simon Charter
(en)

Can we relate the torroidal ring vortex to the spiral vortex? Is there a single flexible idea to be seen in the forming of laminar harmonic flow? Could this help us relate this to the forming of living organisms and to potentisation techniques? We will create and observe these wonderful movements in water – as well as the Karman vortex street and the half ring vortex.

Jennifer Greene
(en)

The earliest examples of qualitative science can be found in the «native science» of indigenous peoples. The native science of American Indigenous Peoples has a close kinship with Goethean Science. We will give indications in this direction through examples. The approach toward understanding water will be further explored as if «The Philosophy of Freedom  Matters».

8. Arbeitsgruppe: Wasserphänomene im Grenzbereich des Sinnlich – Nichtsinnlichen

Eva Wohlleben & Manfred Schleyer
(de)

In Experimenten, Übungen, Verkostungen: Möglichkeiten eines Zugangs.

9. Arbeitsgruppe: Gespräch zur Arbeit und zur Zukunft der Naturwissenschaftlichen Sektion

Johannes Kühl & Kees Veenman
(de oder en)

Gerne möchten wir eine Begegnung mit allen Interessenten und Mitarbeitern der Sektion ermöglichen, um Bedürfnisse, Möglichkeiten und Sorgen fur die Zukunft zu teilen.


10. Arbeitsgruppe: Die Ätherarten aus Sicht der Bildekräfteforschung

Markus Buchmann & Ute Söffker-Ziolkowski
(de)

Die vier Ätherarten bilden einen wesentlichen Teil einer «anthroposophischen» Naturwissenschaft und dienen als Referenzsystem in  Physik, Biologie und Medizin. In der Bildekräfteforschung wird versucht, durch eigene «imaginative» Bemühungen zu einem «Wesensbild» zu kommen, das auch gegensätzliche Gesichtspunkte zu integrieren vermag.

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